Sehenswürdigkeiten

Im "Grünen Herzen Deutschlands" in mitten phantastischer Landschaften liegt die Residenzstadt Gotha. Burgen, Schlösser, Museen, Theater und Galerien laden zu einem Exkurs in die Vergangenheit ein. Dank seiner zentralen Lage ist Gotha auch ein idealer Ausgangspunkt, um Thüringen in Sachen Klassik und Natur kennen zu lernen.

Die Anfahrtskizze zum Quality Hotel Gotha finden Sie hier.


Schloss Friedenstein
Das Schloss Friedenstein ist der größte Schlossbau in Thüringen nach dem 30jährigen Krieg. Heute sind die Museen der Stadt mit bedeutenden Kunstschätzen Thüringens und das Ekhoftheater dort untergebracht.
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Naturkundemuseum
Im Jahre 1864 erteilte Herzog Ernst II. von Sachsen-Coburg und Gotha dem Wiener Architekten Franz von Neumann den Auftrag zur Errichtung eines Zweckbaus, der 1879 seiner Bestimmung übergeben wurde.
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Wasserkunst
Die Wasserkunst am Schlossberg erinnert an den Bau des Leinakanals 1369.
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Altstadt
Der gesamte Hauptmarkt mit den umliegenden Häusern steht als historischer Gebäudekomplex unter Denkmalschutz.
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Augustinerkloster
Das Augustinerkloster mit seinem Kreuzgang wurde um 1216 als Zisterzienser-Nonnenkloster gegründet, später von den Augustinermönchen übernommen.
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Marienglashöhle
In diesem ehemaligen Bergwerk, in welchem von 1778 - 1903 Gips abgebaut wurde, erfahren Sie viel über die Entstehung des Thüringer Waldes und den Bergbau rund um Friedrichroda.
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Tobiashammer
Technisches Denkmal, ehemaliges Kupferhammerwerk und eine der Größten Dampfmaschinen Europas.
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Bachhaus Wechmar
Das alte Oberbackhaus im historischen Ortskern von Wechmar ist die weltälteste originale Wohn- und Wirkungsstätte der Familie Bach. Hier lebten von 1590 bis 1626 Veit und sein Sohn Hans Bach, ein Spielmann.
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Die drei Gleichen
Mit seiner kulturgeschichtlich bewegten Vergangenheit, der reizvollen Natur und den idyllisch gelegenen Ortschaften ist das Gebiet um die drei Burgen einer der Hauptanziehungspunkte der Thüringer Kulturlandschaft.
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Inselsberg
Erklimmen Sie den 916,5 m hohen Großen Inselsberg, den bekanntesten Berg des Thüringer Waldes . Genießen Sie den Rundblick ins Thüringer Land und mit ein bisschen Glück bis zum Brocken im Harz oder der Wasserkuppe in der Rhön.
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Rennsteig
Mit seinen 168 km ist der Rennsteig eines der bekanntesten Wanderziele in Deutschland. Obwohl es mehr als hundert weitere "Rennsteige" gibt, ist der Kammweg des Thüringer Waldes der Bekanteste unter ihnen.
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Rennsteiggarten
Auf ca. 7 ha sehen Sie fast 4000 verschiedene Pflanzenarten aus den Gebirgen Europas, Asiens, Nord- und Südamerikas, Neuseelands und aus der arktischen Region. Unter den hier existierenden klimatischen Bedingungen können die Gebirgspflanzen ihren typischen Wuchs und Blütenflor entwickeln.
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Wartburg
Der Legende zufolge wird die Wartburg im Jahre 1067 von Graf Ludwig dem Springer gegründet. Mit ihm beginnt die beispielhafte Entwicklung des Geschlechts der "Ludowinger", das in den ca. 200 Jahren seiner Machtausübung zu den einflussreichsten im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation gehört.
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Erfurt – Thüringer Landeshauptstadt
Die Landeshauptstadt von Thüringen wird geprägt durch einen mittelalterlichen Stadtkern, der einer der am besten erhaltensten Deutschlands ist. Ursprünglich an der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen entstanden, hat Erfurt eine reiche Tradition als Luther-, Dom- und Blumenstadt.
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Eisenach
1685 wurde Johann Sebastian Bach in Eisenach geboren, Goethe kam im 18. Jahrhundert an die Stätte mittelalterlicher Kunst und Dichtung. Die Stadt ist auch stolz auf ihre 100jährige Tradition im Automobilbau.
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Weimar
Viele der als Weltkulturerbe geadelten Häuser, Ensembles und Parks liegen in jenem Areal, das Gäste aus aller Welt seit Generationen nach Weimar lockt: die innerstädtische Kulturmeile mit dem berühmten Denkmal von Goethe & Schiller und insgesamt 25 Museen.
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Meiningen
In der kleinen Residenzstadt mit einem Hauch von Welt kann man Thüringen weit-
gehend unverfälscht entdecken. Das dem Histor-
ismus verpflichtete Stadtbild entstand weitestgehend im 19. Jahrhundert, als die Herzöge von Sachsen – Meiningen großzügig bauen ließen. Breite Alleen, repräsentative Gebäude und Landschaftsparks inmitten der Stadt vermitteln Harmonie.
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Schmalkalden
Die heute beliebte Fachhol-
schulstadt kann auf über
1125 Jahre Stadtgeschichte zurückblicken. Die vorteilhafte Nähe zu viel genutzten Verkehrswegen, der früh einsetzende Eisenerzbergbau (Besucherbergwerk) und die damit verbundene Ver-
arbeitung (historische Hochofen-Anlage) ließen die Stadt wirtschaftlich erblühen und bald über Deutschland hinaus bekannt werden.
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Ilmenau
Das 1273 erstmals urkundlich erwähnte Ilmenau kann als Hochschul-, Glas- und Porzellanstadt auf Traditionen verweisen, die bis in die Gegenwart reichen. Mit dem Wirken Goethes, der zwischen den Jahren 1776 und 1831 insgesamt 220 Tage in der Stadt weilte, hat noch ein andere, wenn auch längst aufgegebener Wirtschaftszweig zu tun, der Bergbau.
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Suhl
Die Kleinstadt, die den Waffenschmied zum Symbol hat, verfügt über eine lange Tradition in der Büchsen-
machergilde. Ein langge-
streckter, sehr schöner Fachwerkbau aus der Mitte
des 17. Jahrhunderts, das ehemalige Malzhaus und heutige Waffenmuseum, verschafft anschaulich Aufklärung.
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Oberhof
Oberhof wurde 1470 erstmals urkundlich erwähnt. Im Jahr 1906 wird die erste Bobbahn und die erste Sprungschanze eingeweiht. Im Jahr 1931 werden im Ort erstmals Weltmeisterschaften ausgetragen, und zwar im Zweierbob und in der Nordischen Kombination. Im Jahr 1971 wird die Rennschlittenbahn fertig gestellt, auf der 1973 erstmals die Rodel-Weltmeisterschaften ausgetragen werden. Das jüngste sportliche Großereignis in Oberhof war die Austragung der Biathlon WM im Februar.
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